Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Deutschland ist neu geregelt. Zuwanderer können die Gleichwertigkeit ihrer Ausbildung künftig offiziell prüfen lassen. Das neue Gesetz räumt mit einigen Absurditäten auf, die SPD hält die Regeln dennoch nicht für ausreichend. Nach jahrelangem Streit wird die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Deutschland neu geregelt. Der Bundesrat stimmte am Freitag einem entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung gegen den Widerstand SPD-geführter Länder zu. Damit erhalten Bürger, die im Ausland einen Berufsabschluss erworben haben, erstmals das Recht, ihre Ausbildung auf Gleichwertigkeit mit deutschen Abschlüssen prüfen zu lassen. Bislang bemühten sich vor allem Zuwanderer vergeblich um eine Anerkennung ihrer Zeugnisse und konnten deshalb oft nicht in ihren erlernten Berufen arbeiten. Nach Schätzungen des Bundesbildungsministeriums könnten 300.000 Menschen von der Neuregelung zum 1. März 2012 profitieren. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sagte, das Gesetz sei “Voraussetzung für eine echte Integration”. Es zeige Menschen mit ausländischen Abschlüssen, “dass wir ihnen Respekt für ihre Lebensleistung zollen und dass ihre Qualifikationen in Deutschland gebraucht und wertgeschätzt werden”. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), sprach von einem “gewaltigen Schub” für die Integration. Die Entscheidung sei zudem ein “deutliches Willkommenssignal an zugewanderte Fachkräfte und Akademiker”. Die Bundesregierung erhofft sich durch die neuen Anerkennungsmöglichkeiten einen wichtigen Beitrag zur Linderung des Fachkräftemangels vieler Unternehmen. Die SPD hatte zwar ebenfalls seit langem auf ein Anerkennungsgesetz gedrungen, hält die neuen Regeln jedoch für nicht ausreichend. Die SPD-geführten Länder Hamburg und Bremen fanden mit ihrem Änderungsantrag im Bundesrat jedoch keine Mehrheit. Der Hamburger Senator für Arbeit, Detlef Scheele (SPD), sagte der Süddeutschen Zeitung, dem Gesetz fehle eine klare Regelung für die Nachqualifizierung von Menschen, denen Teile für einen vollwertigen Berufsabschluss fehlen. “Was nützt es dem serbischen KfZ-Mechaniker, wenn er zwar weiß, was er nachholen muss, dies aber nicht nachholen kann”, sagte Scheele. Hier müsse der Staat unterstützen. Zudem seien zentrale Beratungsstellen nötig, die den Antragsteller “durch den Behörden-Dschungel führen”. Das neue Gesetz räumt mit einigen Absurditäten auf. So kann ein türkischer Industriemechaniker bisher seine ausländische Qualifikation nicht daraufhin prüfen lassen, inwiefern sie deutschen Standards entspricht. Solche Menschen gelten als Unqualifizierte und landen oft in der Arbeitslosigkeit. Nun wird es in etwa 350 Ausbildungsberufen einen Rechtsanspruch auf Bewertung binnen drei Monaten geben. Auch die Staatsangehörigkeit soll künftig keine Rolle mehr spielen. Bisher wurde ein Arzt nur zugelassen, wenn er deutscher oder EU-Bürger war, selbst mit deutschem Uni-Abschluss. Dies führte zu den viel zitierten Beispielen ausländischer Ärzte, die etwa Taxi fahren. Quelle: Sueddeutsche.de
Bei vielen Agenturen werden sie viele Vorzüge über diese Frauen lesen. Erotisch, exotisch, liebevoll und viele weitere Attribute werden ihr zugeschrieben. Natürlich gibt es auch Kritiker, die sagen dann über Frauen aus Agenturen: ach die wollen doch alle nur ins „gemachte Nest“, wollen Kohle und Visum um aus dem Elend zu entkommen, egal ob sie aus Polen, Thailand oder der Dominikanischen Republik kommen, aus Russland oder Brasilien!
Wir möchten einmal die „dominikanische Frau“ als solche mehr „durchleuchten“, man wird dann sehr schnell erkennen, wo ihre Qualitäten liegen, warum sie so ist wie sie ist und vor allem: was sie leisten kann!
Emanzipation setzt auch eine Dominikanerin um, sie ist bei weitem kein Heimchen am Herd. Doch wie kam es zum Wandel in den letzten 10 Jahren? Der Grund für grundlegende Veränderungen bei den hiesigen Frauen liefern die Männer, speziell die Dominikaner, auch als Machos verschrien.
Über Jahrzehnte hat die dominikanische Frau als „Produktionsmaschine“ gearbeitet. Sie produzierte Kinder im Dutzend, denn Kinder waren die Hoffnung auf eine Zukunft. Hier gibt es kein Rentensystem (noch im Aufbau), also sind es die Kinder die einem im Alter das Leben garantieren. Je mehr Kinder – desto größer die Chance dass man im Alter versorgt wird.
Männer jedoch sehen es vor allem als Zeichen ihrer Potenz und da Frauen ja nur alle 9 Monate ein Kind gebären können wird nach weiteren Frauen gesucht. Neben der Ehefrau hat man als Macho natürlich noch Verehrerinnen, Geliebte, Freundinnen und so weiter. Es gibt in der dominikanischen Sprache unendlich viele Ausdrücke für die Zweit- bis XY-Frau!
Der Frau von heute gefällt das natürlich nicht mehr. Die Zeit ist vorbei wo sie zu Hause hockt und eine Kinderschar versorgt, auf Almosen vom Mann wartet der natürlich sein Einkommen mit anderen Frauen und vor allem dem Vergnügen teilt. So kam es, dass die Dominikanerin schnell erkannt hat: Bildung ist der Weg in die Unabhängigkeit. Heute gibt es mehr Studentinnen als Studenten, 70% der Studierenden sind Frauen! Klassische Männerberufe werden auch von Frauen besetzt. Sie gelten als strebsam, arbeitsam und pflichtbewusst. Denn eines haben viele Frauen auch heute noch: Kinder. Zwar nicht mehr Dutzende, aber 1-2 sind normal. Denn neben Frau sein möchte man gern Kinder, eine Familie.
Allerdings ohne Macho-Oberhaupt.
Womit geklärt ist, warum heute viele Frauen studieren, eine Ausbildung machen. Schon längst haben Dominikanerinnen ihre Männer überholt. Die hocken immer noch zufrieden beim Domino-Spiel, im Billardsalon oder haben einfach Spaß. Wenn diese Männer einmal aufwachen ist es zu spät. Womit wir zu einem traurigen Kapitel kommen.
Frauenmorde
Wenn die Dominikanerin ihren Fehler bemerkt, dann ist sie nicht mehr bereit diese Beziehung weiter zu führen. Lieber ein Schrecken mit Ende als im Chaos weiterleben. Jedoch ist die Trennungsabsicht eine Kampfansage gegen das Ego der Machos. Viele Männer geraten dann außer Kontrolle. Selbst wenn man getrennt ist, sie versuchen immer wieder die Frau zurück zu holen – für´s Ego, denn die Frau ist ihnen egal, man hat ja noch andere. Doch der Makel dass eine Frau dem Macho den Laufpass gibt, das ist zu viel.
Fazit: Frau bleibt standhaft, will ihr Leben allein (auch mit Kindern) führen. Sie ist stark genug und schafft es gleich drei Rollen zu erfüllen: Haushalt, Mutter und Beruf. Ein wenig hilft auch die Familie. Die Kinder kommen während der Arbeitszeit zur Oma. „Frau“ hat das Leben wieder im Griff – auch ohne Macho. Doch auf der anderen Seite steht ein verletzter Macho, mit Schande! Bleiben „Wiederversöhnung“ oder „Rückeroberung“ jedoch erfolglos, dann gibt es nur noch eine Lösung: Mord. Nicht selten stirbt dann die ganze Familie, zumindest bringt sich häufig der Mann nach der Ermordung der Frau auch selbst um.
Auszug aus einer Woche im Oktober:
Sonntag Abend wird eine 22jährige Dominikanerin in La Vega mit Benzin übergossen und stirbt. Der verstoßene Freund wird gefasst.
Am Montag stirbt eine Frau in La Vega, eine weitere in Santo Domingo. Beide wurden von Ex-Partnern erschossen die sich danach ebenfalls töteten. Am Dienstag kam ein Mann mal wieder zu spät heim, stark angetrunken dazu. Die Frau hatte etwas gesagt – und wurde erwürgt. Die Woche zuvor brannte ein Haus. Der Mann löschte gleich die ganze Familie aus. Er verbarrikadierte das Haus, goss Benzin aus und so verbrannten in den Flammen Frau, 2 Kinder und der Versager.
Einzelfälle? Nein. Bis Mitte Oktober starben genau 100 Frauen durch die Gewalt ihrer (Ex) Partner und Männer. Wobei wir hier nur die Morde gezählt werden. Fast täglich gibt es einen solchen Fall in der Dominikanischen Republik! Hinzu kommen tausende von Strafanzeigen wegen häuslicher Gewalt. Frauen werden vom Partner geprügelt, geschlagen, vergewaltigt. Allein im Jahr 2010 gab es in der Provinz Santo Domingo über 8.000 Anzeigen. Bedauernswert: die Justiz unternimmt meist nichts.
Zurück zu unseren Frauen aus der Dominikanischen Republik. Der Herrschaft eines Machos kann man entkommen, man geht selbst arbeiten und managt sein Leben. Das ist die Emanzipation der Frau in der Karibik. Doch es fehlt etwas. Ein Mann.
Schaut man mal in die vielen sozialen Netzwerke und auf Kontaktseiten, dann liest man immer wieder: sie suchen einen Mann der sie respektiert. Einen Mann der sie liebt (und nicht noch eine handvoll andere), einen Mann dem sie eine Frau sein darf. Phrasen und leere Worte? Auf den ersten Blick vielleicht. Doch nun wissen sie, es steckt mehr dahinter. Diese Frauen brauchen keinen Macho, sie wollen einen Mann. Und dem wollen sie eine Frau sein, eine Familie schenken und einfach nur glücklich sein. Ist das so schwer?
Wir wollen helfen dass Menschen glücklich werden. Männer suchen eine Latina. Wie man sieht, anhand der letzten „Miss Universum“ und „Miss World“ Wahlen: Latinas stehen hoch im Kurs. Doch neben Schönheit haben sie noch eine ganze Menge mehr zu bieten. Wir haben eine Auswahl von mehr als …. Frauen. Diese Frauen haben wir aufgenommen weil wir uns davon überzeugt haben dass sie ehrliche Absichten haben und eine seriöse Partnerschaft wollen. Wir kennen das Umfeld der Frauen und garantieren: bei uns finden sie keine ausgedienten Bardamen! Es gibt viele Frauen aus „ordentlichem Haus“ – wenn auch aus armen Verhältnissen.

Eine neue Liebe ist wie ein Neues Leben!
Warum?
Sie wollen Ihr Leben ändern, sind interessiert an einer Partnerschaft?
Dann fangen Sie an, beschreiten Sie den Weg der Liebe und denken Sie immer daran, der einfachste Weg ist nicht oft auch der Richtige!
Die Liebe und ein neuer Partner, das erfordert von jedem ein hohes Mass an Toleranz und Kompromissbereitschaft! Nicht nur ein Abschied von alten Gewohnheiten, vielleicht auch einen Wohnortwechsel. Seien Sie bereit.
Zuerst muss man sich mental auf einen Partner einstimmen. “Liebe ist Zufall”, “alle guten Frauen sind vergeben”, “zu schwierig oder einfach nur peinlich”, das sind Dinge die Sie aus Ihrem Bewusstsein streichen müssen.
Allein oder mit Hilfe.
Der Schritt in die neue Partnerschaft, der Weg zur neuen Liebe, das kostet auch Zeit und Geld. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie allein oder mit Hilfe auf die Suche gehen!
Suchen Sie sich Hilfe, denn gerade bei Gefühlsdingen ist Unterstützung und “guter Rat” von aussen wichtig! Seinen Berufsweg kann man planen, den Weg in die Liebe aber auch!
Die Suche beginnt.
Die Suche beginnt. Was suchen Sie? Etwas exotisches, etwas hübsches, jemanden der sie liebt… . Partnersuche ist kein Kauf von einem Überraschungsei! Was Süsses mit einer Überraschung drin, zum spielen! Nein, Sie wollen doch mit Ihrer Partnerin keinen Alptraum erleiden, oder? Realismus ist gefragt, kein Wunschdenken, kein “Ideal”, denn kein Partner ist perfekt! Eben, Sie sind es ja auch nicht, man sollte also bei der Suche nicht nur Äussere Merkmale für eine Entscheidung in Betracht ziehen.
Die grosse Liebe.
Eine grosse Liebe muss natürlich gefallen und sollte auch die für Sie bedeutenden Charaktereigenschaften haben. Entdecken Sie einen individuellen Menschen, lassen Sie Ihrer Liebe immer die Freiräume und finden Sie Gemeinsamkeiten.
Betrachten Sie sich auch einmal im Spiegel, fragen Sie Ihre Freunde nach Ihren Fehlern und Schwächen und überlegen Sie einmal, was lief in vorherigen Partnerschaften schief? Aber auch: was mochten Ihre Ex-Freundinnen an Ihnen, was bewundern Ihre Freunde an Ihnen?
Stärken und Schwächen.
Stärken und Schwächen erkennen, das ist die Hausaufgabe. An sich selbst arbeiten, Stärken ausbauen und Schwächen abstellen, damit die nächste Partnerschaft auch das wird, was Sie sich erträumen!
Und nun stellt sich die Frage: wo finde ich meine grosse Liebe? Im Grunde ist die Frage schon beantwortet! Sie haben uns gefunden und wir haben für Sie gesucht. In unserer Galerie finden Sie eine grosse Auswahl an jungen Frauen wie auch an Damen im mittleren Alter.
Frauen mit und ohne Kindern, Frauen, die vor allem offen sind und für sich entschieden haben: ich möchte einen Partner! Die Damen die in unserer Agentur angemeldet sind wünschen sich einen Partner, der nicht nur ein Ausländer sein darf, sondern auch sein sollte. Sie wissen, eine neue Sprache zu erlernen und eine neue Kultur, das gehört für sie bei der Suche nach einem Partner dazu.
Denken Sie nicht negativ, wir vermitteln keine Frauen die ein Visum wollen statt einen Mann! Wir vermitteln Frauen, die einen Mann suchen. Einen Mann, wie ihn der Europäer noch darstellt. Gern auch mit Schwächen, aber eben kein Macho! Und davon hat es in der Dominikanischen Republik allzu viele.
Die Frauen aus der Dom Rep.
Unsere Frauen wollen keinen eitlen Gockel der auf jedem Hof eine Henne sucht! Wir haben uns nach Frauen umgesehen, die wie Sie, nicht allein sein wollen. Wir haben uns auch ausführlich mit unseren Damen unterhalten, kennen ihre Vorstellungen und Vorlieben. Es liegt nun an Ihnen! Fassen Sie den Mut und gehen Sie den ersten Schritt auf diese Damen zu!
Die Vorarbeit ist also schon getan. Wenn Sie sonst eine Frau sehen, dann wissen Sie nie: verheiratet? sucht sie einen Mann? hat…ist…wie…? In unserer Galerie finden Sie schon viele Fragen beantwortet, den Rest verraten wir Ihnen gern. Keine Angst, wir wollen nicht nur vermitteln, wir wollen helfen! Fragen Sie uns, denn Probleme sind normal! Es ist die tägliche Herausforderung, ein Leben ohne Probleme gibt es nicht. Die erste Zeit in der Liebe ist immer aufregend und schön, voller erotischer Ladung. Im 7ten Himmel zu schweben ist schön, doch das Glücksgefühl lässt nach. Das wissen Sie selbst, es geht aber darum, das Glück aufrecht zu halten!
Wir sind Ihr Partner.
Wir beraten und helfen. Handeln müssen Sie. Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat, mit unserer Erfahrung zur Verfügung. Bei einem unserer Mitbewerber findet man sogar Hilfe bei Scheidungen! Wir möchten es gar nicht so weit kommen lassen!
Denn wie wir eingangs erwähnt haben: den Weg in die richtige Partnerschaft kann man planen. Und bei der richtigen Strategie, einer richtigen Auswahl, da braucht man sich nicht vor einer “Pleite” zu fürchten.

Johanna in Dresden auf dem Turm der Frauenkirche























